Mandre befindet sich im Zentrum der westlichen Küste der norddalmatinischen Insel Pag, die durch die Paski (Pager) Brücke mit dem Festland verbunden ist. Die Einwohner dieses kleinen Hafens, der von Kiefern umgeben ist und in dem es viele moderne Familienhäuser gibt, leben ausschließlich vom Tourismus. Die Bucht, in der Mandre liegt, ist ein sicherer Ankerplatz. Da nicht nur Mandre, sondern die ganze Insel Pag für Sand- und Kiesstrände berühmt ist, ist Mandre ein toller Ort für Familienurlaub mit Kindern. 10 km entfernt, in der touristischen Siedlung Novalja, stehen Ihnen zahlreiche Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Wir schlagen Ihnen vor, folgendes zu besichtigen:
Novalja / die ethnographische Sammlung in der Ortschaft Kolan, das 4 km von Mandre entfernt ist / Simuni - einer der größten Yachthäfen an der Adria / die Stadt Pag / die Insel Maun

Wie gelangen Sie dorthin? Von der Brücke Pag - etwa 30 km auf der Hauptverkehrsstraße der Insel in Richtung Novalja, bei Kolan biegt man in Richtung Mandre ab / Vom Fährehafen Zigljen - 10 km südlich auf der Hauptverkehrsstraße der Insel in Richtung Kolan, bei Kolan biegt man in Richtung Mandre ab


Insel Pag In der Länge mißt sie 60 km, in der Breite zwischen 2 und 9,25 km, und unter allen anderen Adriainseln hat sie den ausgedehntesten Küstensaum aufzuweisen. Etwa 84 km ihrer Küste bestehen aus Buchten mit Kiesel- und Sandstränden. Den B adeurlaub begünstigen außerdem die hiesigen klimatischen Bedingungen mit heißer, trockener Wärmeperiode, in der die Durchschnitts-temperatur von Mai bis September über 20" C liegt, was eine lange Saison ermöglicht.

Das Relief der Insel bestimmen zwei längliche dinarische Karstausläufer. Den östlichen Ausläufer beschließt das sog. Pager Tor. Das zwischen den Ausläufern sich erstreckende Tal besteht in seinem Mittelteil aus der Bucht von Pag. Die Ostseite der Insel ist höher, steiler und vegetationsärmer als die Westseite. Das geht auf den Umstand zurück, daß die Ostküste dem Ungestüm der Bora ausgesetzt ist, während es sich mit Maestral und Südwind an der Westküste erheblich leichter leben läßt. Im Landschaftsbild der Insel dominiert der Kontrast zwischen kahlen Karstfelsen und mit Steinmauern eingefriedeten Hochflächen einerseits und mediterran kultivierten Tälern andererseits, deren Grün sich bis auf den Saum der Hochfläche n erstreckt. Auf der Halbinsel Lun gibtes ausgedehnte Olivenhaine, darunter auch Flecken mit wild wachsenden Olivenbäumen.
 
 
 
   
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